WOFÜR WIR UNS EINSETZEN -

UNSERE PROGRAMME.

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Ja, wir können etwas bewegen!

Sei So Frei ist die entwicklungspolitische Organisation der Katholischen Männerbewegung. Unser Name ist Programm. Seit über 60 Jahren: Gerechte Lebenschancen schaffen, damit Menschen in Entwicklungsländern in Freiheit und Würde leben können. Wir können die Freiheit, die wir hier in Österreich genießen dürfen nutzen, um Menschen in den Ländern des Südens aus Armut zu befreien.

Das erreichen wir durch unsere Hilfsprojekte und Ihre Unterstützung. Wir entwickeln in Afrika und Lateinamerika Zusammenarbeit mit regierungsunabhängigen Partnerorganisationen, privaten und öffentlichen Entwicklungseinrichtungen sowie Sozialeinrichtungen der Ortskirchen. Die unmittelbare Nähe zu den Menschen ist für uns entscheidend. Wir kennen alle unsere Projektpartnerinnen und Projektpartner persönlich und mit ihnen die Sorgen und Nöte aber auch die Chancen und Hoffnungen der Menschen vor Ort. Aus eigener Erfahrung. Seit über 60 Jahren.

Hilfe zur Selbstständigkeit. Gemeinsam schaffen wir es, die Lebenssituation von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Menschen in den Projektgebieten zu verbessern. Ziele werden gemeinsam festgelegt und Ressourcen und Erfahrungen bestmöglich eingebracht. Wir fördern die Eigenständigkeit und somit die Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit unserer Partner und Partnerinnen.

Als Nichtregierungsorganisation arbeiten wir mit Menschen unabhängig von ihren politischen, religiösen und ethnischen Zugehörigkeiten zusammen. Wir wissen um die globale Verantwortung in „unserem gemeinsamen Haus.“ Dass wir Menschen in vielen Ländern der Welt seit über 6 Jahrzehnten auf ihren Wegen begleiten können, verdanken wir der guten Vernetzung mit bewährten Partnerinnen und Partnern, dem professionellen, verantwortungsbewussten und zielorientierten Handeln innerhalb unserer Entwicklungszusammenarbeit und natürlich Ihrer Unterstützung. Dafür ein „Danke“ von Herzen.

SCHULE

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in Kenia

Die Kinder in der Chalbi-Wüste im abgelegenen Norden Kenias haben ein unfassbar hartes Leben und kaum Chancen auf Bildung. Unser Schulprojekt vor Ort ändert das rapide. Eine gute Ausbildung, vor allem für die Ausgegrenzten, bringt große Hoffnung in die Zelte der Familien. Deshalb ist uns dieses Projekt so wichtig.

BRUNNEN

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für Burkina Faso

Die Region Diapaga im Südosten von Burkina Faso war lange ein Ort ohne jede Zukunft. Kein Wasser, kaum Bildung, nur Hunger und Verzweiflung. Viele mussten ihre Dörfer verlassen. Romero-Preisträger Hartmut Dünser hat mit unserer Partnerorganisation Tin Sedi schier Unmögliches geschafft. Eine ganze Region richtet sich stolz auf. Und Hartmut Dünser und sein Team können sich langsam zurückziehen.

BÄUME

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für Malawi

In den ärmsten Gegenden Malawis kämpfen die Menschen um ihr tägliches Brot. Obstbäume bringen den Familien vitaminreiche Nahrung, ein kleines Einkommen und Schutz vor dem unbarmherzigen Klima. Sei So Frei hilft vor Ort mit Setzlingen und Wasserversorgung.

HILFE

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für Kinder
im Armenviertel in Nairobi

Die größten Armenviertel Afrikas befinden sich in Nairobi. Im Mukuru-Slum leben über 700.000 Menschen. Dicht gedrängt, in Elend auf engstem Raum. Tausende Kinder kämpfen täglich um’s Überleben. Sie hungern, durchstöbern Müll, wissen nicht wo sie schlafen sollen. Unser Projekt ermöglicht ihnen Bildung, Gesundheit und Versorgung.

LEBEN

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in der Trockenzone
Brasiliens

Die Situation im Nordosten Brasiliens ist tragisch. Menschenrechtsverstöße, Wild-West-Politik und die wachsende Wasserknappheit bedrohen die engagierten Kleinbauernfamilien jeden Tag. Innovative Konzepte für landwirtschaftliche Ausbildungen helfen den Menschen, auf ihrem Land zu überleben.

GESUNDHEIT

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für 30.000 Maasai
in Kenia

Das Buschspital in Entasekera liegt in den Loita Hills auf über 2.000 Meter Seehöhe im Süden von Kenia. Es sichert die medizinische Grundversorgung der gesamten Bevölkerung in der Region. Die hier lebenden Maasai nehmen oft stundenlange Fußmärsche in Kauf, um sich behandeln zu lassen. Das Spital ist die einzige Chance auf medizinische Hilfe. Doch es fehlt noch immer an Vielem.

DEN HUNGER BESIEGEN

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mit wiederentdeckten
Anbaumethoden in Kenia

Die Kleinbauernfamilien im Westen Kenias mühen sich mit großem Aufwand von einer Mahlzeit zur nächsten. Ausgelaugte Böden, soziale Ungerechtigkeit und die wachsende Bevölkerung lassen die Menschen verzweiflen. Nachhaltige Landwirtschaft und wiederentdeckte Konzepte helfen den Hunger zu stillen und selbstbestimmt zu leben.