Mittwoch 18. Oktober 2017

Inhalt:

Football bridges the world

 

unknown Die Fairen Fußbälle von SEI SO FREI

 

Die Begeisterung für Fußball ist weltumspannend. Überall, in Brasilien, Tansania, Guatemala und natürlich in Österreich wird gerne Fußball gespielt. Fußball verbindet, kann Gegensätze überbrücken und Freude schenken. Was dabei oft vergessen wird: Hinter vielen Fußbällen steckt das Leid von Kinderarbeit.Gut acht von 10 Fußbällen weltweit kommen aus Pakistan.

Zu viele werden noch immer von Kindern genäht. Besonders bei Billigbällen oder Werbegeschenken ist das der Fall. Statt in die Schule gehen zu können, werden sie zur Arbeit gezwungen. Sie erhalten dafür noch weniger, als erwachsene NäherInnen - und schon bei ihnen reicht das kaum zur Ernährung einer Familie aus. SEI SO FREI hat deshalb gemeinsam mit der EZA einen fair gehandelten Fußball entwickelt.

 

 

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Mädchen in Guatemala Franz Hehenberger in Uganda

 

 

Mit jedem hier in Österreich verkauften SEI SO FREI-Ball wird den Kindern in Guatemala ein Stück vom Glück geschenkt: „Fußball lässt uns in eine andere Welt eintauchen. Wer sein Herz ein wenig an den Fußball verloren hat, wird das gut verstehen. Leider sind die Möglichkeiten zu spielen, hier sehr begrenzt. Es gibt keine Spielflächen, keine Fußbälle, keine Fußballkleidung und Schuhe", schreibt Mayra Orellana, SEI SO FREI-Projektpartnerin in Guatemala.

 

Die fair gehandelten Fußbälle können für eine Mindestspende von € 18.- 
direkt bei SEI SO FREI Linz  bestellt werden.-> Zum Shop

 

"Durch Fußball die Welt vereinen", ist das Ziel der Aktion "Football bridges the world" von SEI SO FREI. Seit 1998 organisiert SEI SO FREI Veranstaltungen, die durch Fußball die Völker der Welt verbrüdern.

 

So wurde zum 50. Jubiläum von der Katholischen Männerbewegung/SEI SO FREI die Nationalmannschaft von Uganda eingeladen, die fünf Spiele in Oberösterreich (u.a. gegen Vorwärts Steyr und Sv Ried) absolvierte.

 

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2008 wurden im Rahmen der Europameisterschaft verschiedene Aktivitäten im Rahmen

der EM in Graz, Wien, Oberösterreich und Salzburg zugunsten von SEI SO FREI durchgeführt und für diese Aktivitäten einen eigenen Ball fair-gehandelt produziert.

Sogar Lask Linz ließ sich vom SEI SO FREI-Ball überzeugen!

 

 

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Interkulturelles Turnier in Salzburg:

Weltmeisterschaft der Integration

Christoph Leitl (li.), Präsident der Wirtschaftskammer und Franz Gütlbauer (KMB) beim Ehrenkick: LASK gegen SV Mattersburg

 

 

 

 

http://seisofrei.at/